Sportplatzsanierungen: Es geht voran!

AK Fußball

Im Vorfeld der Mitgliederversammlung des Stadtsportbundes und der Sitzung des Sportausschusses nächste Woche hat der AK Fußball des SSB einige gute Neuigkeiten zu vermelden.

Das wird in einem Schreiben des AK-Leiters Heiko Fleck an die Vereine deutlich ([wpfilebase tag=file id=171 tpl=filebrowser /]).

Auszug aus dem Schreiben:

Anmerken kann und muß man aber, daß die nun beschlossenen Maßnahmen größtenteils außerhalb einer transparenten Prioritätenliste und eines Gesamtkonzeptes umgesetzt werden und somit auf den ersten Blick als ungerecht beurteilt werden könnten. Damit nun aber durch diese Beschlüsse nicht wieder Neid und Mißgunst bei den nicht berücksichtigten Vereinen ausbricht, möchte ich Ihnen die Details dazu im Folgenden erläutern und aufzeigen, daß der Fußball in Bonn schlußendlich profitiert und die weitere Abarbeitung der noch offenen Anlagen dadurch aller Voraussicht nach nicht gehemmt wird. Ich denke und hoffe, hierdurch werden alle Vereine in der Lage sein bei objektiver Betrachtung den Maßnahmen etwas Positives abzugewinnen und diesen wohlwollend gegenüberzustehen.

Im Einzelnen handelt es sich um die Platzanlagen (Auszug aus dem Schreiben)

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[toggle title=“F.-A.-Schmidt-Platz“]Zusätzlich zu den bereits in 2013 für die Sanierung des F.-A.-Schmidt-Platzes beschlossenen Geldern soll Hertha Bonn nun einen weiteren Zuschuß zur Platzsanierung erhalten (Beschluß-vorlage Sportausschußsitzung am 09.04.), damit die Anlage möglichst noch in 2014 saniert werden kann. In Verbindung mit den erheblichen Eigenmitteln ist der Verein zuversichtlich die Maßnahme nun stemmen zu können, auch wenn es noch einigen Klärungsbedarf in Bezug auf die vertragliche Gestaltung und Details bei der Umsetzung gibt.[/toggle]

[toggle title=“Kunstrasensanierungen aus „alter“ Prioritätenliste (Oberkassel und Josefshöhe)“]

Aus der in 2009 beschlossenen Prioritätenliste sind zwei Platzanlagen übrig gewesen (Oberkassel und Josefshöhe). Die Sanierung dieser Plätze wurde in 2013 nochmals durch den Rat bestätigt. Der Umbau in Oberkassel ist auf den Weg gebracht und wird in diesem Sommer abgeschlossen.
Die Anlage an der Josefshöhe ist für 2015 geplant, allerdings wird hier einerseits ein Umbau von gleich zwei Plätzen (mit Drehung der Plätze um 90°) diskutiert und andererseits gibt es bei dem Untergrund der Platzanlage (Altlasten) momentan noch einige Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Wir sind aber zuversichtlich, daß die Anlage kurzfristig angepackt wird, da alleine schon aufgrund der Planungen im Rahmen der Maßnahme Sportpark Nord 2020 größere Etatposten für die nächsten Jahren im Haushalt festgehalten wurden sowie der politische Wille hier etwas zu bewegen nach wie vor deutlich vorhanden ist.[/toggle]

[toggle title=“Kunstrasensanierung Lessenich (Sonderfall Pflegekostenzuschuß)“]Auch die Planungen zum Umbau des Tennenplatzes in Lessenich schreiten nun zügig voran. Da die Ausschreibung in Kürze rausgeht und auch die hier etwas komplexere Thematik der Erbpachtbestellung demnächst geregelt sein wird, können wir von der Durchführung der Kunstrasensanierung in 2014 ausgehen.[/toggle]

[toggle title=“Weitere Sanierungen in Kunstrasen (Beuel und Endenich)“]Zusätzlich zu den o.g. Anlagen, die schon länger beschlossen waren, sollen nun in 2014 auch noch die Sportanlagen in Beuel (Franz-Elbern-Stadion) sowie in Endenich saniert bzw. in Kunstrasen umgebaut werden.
Die Maßnahme in Beuel läuft dabei über den schon langfristig bereitgestellten Etatposten für die Sanierung des Stadions. Für den Umbau in Endenich werden zurückbehaltene Gelder aus der schon in 2012 vorgesehenen Sanierung des Tennenplatz verwendet sowie weitere Etatreste aus 2013.
Beide Sanierungen muß man daher gegenüber den anderen, noch wartenden Platzanlagen in Bezug auf die jährlich zur Verfügung stehenden Gelder als neutral betrachten. Mit anderen Worten: Wir bekommen hier zwei zusätzliche Kunstrasenplätze, deren Umbau nicht die weitere Abarbeitung einer Prioritätenlistehemmen wird. [/toggle]

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[notice title=“Fazit“]Wird dies alles tatsächlich so beschlossen und umgesetzt, kann sich Bonn kurzfristig über einen wieder vollflächig bespielbaren F.-A-Schmidt-Platz und weitere fünf Kunstrasenspielfelder freuen. [/notice]
Auszug aus dem Schreiben:

Unser Augenmerk muß sich in den nächsten Monaten nach der Kommunalwahl einerseits auf die Absicherung des Etatpostens „Pauschale Sportstätten“ (700.000) für den Doppelhaushalt 2015/2016 sowie auf die Überarbeitung unseres Konzeptes zur schnelleren Sanierung weitere Kunstrasenplätze (Beschluß des AK Fußball) richten. Gelingt uns dies, können wir auch ab 2015 mit weiteren Kunstrasensanierungen rechnen. Die diesbezüglichen Gespräche laufen zumindest mit der Sportverwaltung sehr positiv.

Kommentar Pro Sportstadt Bonn:

Zusätzlich zur guten Zusammenarbeit zwischen Stadtsportbund und Sportverwaltung und zur guten Zusammenarbeit der Vereine mit der Sportverwaltung muss in Zukunft die Bonner Politik mehr als bisher beitragen. Wünschenswert wäre es, wenn die folgenden Platzsanierungen mittels abgestimmter Prioritätenliste und im Rahmen eines Gesamtkonzeptes ablaufen. Die Vereine sind in zunehmendem Maße bereit, die Stadt im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu unterstützen. Das erfordert aber Verlässlichkeit, auch die der Politik!

Von Solidarität und Sanierungsprojekten

AK Fußball

Am 12.11.2013 fand eine Versammlung der im Stadtsportbund Bonn (SSB) organisierten Fußballvereine statt. Versammlungsort war das Clubheim des BTHV am Rande der Sportanlage Wasserland in Bonn-Dottendorf.

Eingeladen hatte Heiko Fleck, Leiter des Arbeitskreises Fußball im SSB, um die Vereine über den aktuellen Sachstand zu informieren, mit den Vereinen dringende Themen des Bonner Fußballs zu diskutieren und für Solidarität innerhalb der Bonner Fußballgemeinschaft zu werben.

Die Begrüßung der Vereinsvertreter übernahm der SSB-Vorsitzende Michael Scharf, der darauf hinwies, dass zum ersten Mal eine solche Versammlung innerhalb des SSB stattfindet und damit auch die Arbeit des Arbeitskreises Fußball der PSB im SSB fortgesetzt wird.

Bereits der 1. Tagesordnungspunkt hatte es in sich. Die versammelten Vereinsvertreter erklären ihre Solidarität und Unterstützung für die ortsansässigen Vereine des F.-A.-Schmidt-Platzes in Bonn-Dottendorf in einer gemeinsamen Solidaritätserklärung ([wpfilebase tag=file id=167 tpl=filebrowser /] ). Sanierung des Platzes bzw. eine ortsnahe Neuanlage soll innerhalb der Sportplatzsanierungen priorisiert werden. Viele Wortmeldungen zum Thema griffen den allgemein schlechten Zustand vieler unsanierter Bonner Sportanlagen auf und es wurde deutlich, dass es „jeden treffen könnte“. Gemeint ist, dass jeder Verein betroffen sein könnte, wenn die Heimstätte plötzlich aufgrund des schlechten Platzzustandes gesperrt würde. Deshalb sollte jetzt und auch in Zukunft Solidarität innerhalb der Fußballgemeinschaft gelebt werden.

Im zweiten Tagesordnungspunkt wurden die aktuellen politischen Beschlüsse und Verwaltungsvorlagen erläutert. Der Vorstoß der Politik, die Bezirkssportanlagen bevorzugt zu betrachten, wurde von den Vereinen gebilligt, sofern davon die Abarbeitung der Prioritätenliste nicht gebremst wird.

In TOP 3 stellten Heiko Fleck und SSB-Schatzmeister Achim Dehnen ein neues Konzept zur Kunstrasensanierung vor. Dabei könnten Vereine ihre Position auf der Prioritätenliste verbessern, wenn sie die Vorfinanzierung der Maßnahme übernehmen. (siehe auch Sanierungsmodell für Sportplätze vorgestellt/)

[toggle title=“Das Konzept im Einzelnen“]Vorgespräche mit der Sparkasse KölnBonn, der Verwaltung und der Politik haben stattgefunden. Dieses Zusammenspiel zwischen Verein, Stadt und Finanzinstitut sieht im Einzelnen vor:

  • Verein erhält ein tilgungsfreies Darlehen von einem Finanzinstitut zum Platzumbau
  • Stadt sichert das Darlehen ab
  • Die Laufzeit des Darlehens beginnt mit der Auszahlung der Summe und läuft bis zum nach der Prioritätenliste vorgesehenen Termin der Platzsanierung
  • Der Verein zahlt in dieser Zeit die Zinsen
  • Die Stadt tilgt am Ende der Laufzeit das Darlehen
  • Die Stadt bleibt Eigentümer des Platzes
  • Der Vereine tritt als Bauherr auf (Vertrag mit Stadt)
  • Die Vorverlagerung der Sanierung ist damit für die Stadt kostenneutral
  • Möglichkeit, pro Jahr drei bis vier Plätze zu sanieren
  • Kostenersparnis durch privaten Bauherren und der Möglichkeit, die Aufträge zusammenzufassen
  • Möglicher Vorsteuerabzug für die Vereine[/toggle]

Ein Vereinsvertreter sprach von der sprichwörtlichen Quadratur des Kreises, die mit diesem Konzept gelänge. Aus diesem Konzept, einer gemeinsamen Entscheidung des Bonner Fussballs, resultiert aber auch eine Entlastung der Stadt sowohl finanzieller als auch zeitlicher Art und eine Entlastung der Politik, die sich auf diese Entscheidung des Bonner Sports stützen und verlassen kann.

Ein Problem, was natürlich noch zu Verzögerungen beitragen könnt, ist die neu aufzustellende Prioritätenliste, Thema des Tagesordnungspunktes 4. In der Diskussion stellte sich schnell heraus, dass eine Neuaufstellung der Liste unter Einbezug womöglich neuer Kriterien die Sanierungen unverhältnismäßig verschieben würden. Die Vereine halten außerdem den 2009 von Prof. Lutz Thieme vorgestellten Kriterienkatalog für nachvollzieh- und damit anwendbar. Die Vereine entscheiden sich mehrheitlich für eine zügige Abarbeitung der Prioritätenliste der Verwaltung vom Sommer 2013. Das bedingt natürlich, dass die geplanten Gelder auch tatsächlich von der Politik für die Laufzeit der Prioritätenliste vertraglich festgesetzt werden müssen. Auch hier wird durch das gemeinsame Handeln und den Beschluss der Bonner Fußballvereine die Verwaltung und die Politik entlastet und eine zügige Fortsetzung der Platzsanierung ermöglicht.

Im Tagesordnungspunkt „Verschiedenes“ regte ein Vereinsvertreter an, das Vereine durch Übernahme von Pflegemaßnahmen an Plätzen, die Stadtverwaltung ebenfalls entlasten können. Darüber kann dann eventuell das „Modell Lessenich“ Aufschluß geben.

  • Fazit

Die im AK Fußball des PSB begonnene Arbeit wird im Stadtsportbund Bonn konsequent fortgesetzt. Die Bonner Vereine sind sich ihrer Mitwirkungsrechte und -pflichten bewusst und bereit, aktiv an der Weiterentwicklung des Bonner Sports zu arbeiten. In Zeiten von knappen Haushalten ist auch die finanzielle Entlastung der Stadt wichtig. Durch das gemeinsame Handeln der Vereine und die Einigung auf schlaue Lösungen wird aber auch der Druck von den politischen Entscheidungsträgern genommen.

Mit diesen Beschlüssen legt der Bonner Sport einen wichtigen Grundstein für eine hoffnungsvolle Entwicklung des Bonner Sports nicht nur im Bereich Fussball.

Downloads

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Koalitions-Klüngel verhindert transparentes Zukunftskonzept

AK Fußball

Am vergangenen Donnerstag, 13.09.2012, fand eine wichtige Sportausschusssitzung statt (siehe auch Schwarz-Grün kippt Ratsbeschluss), die sich u.a. mit der Kunstrasenthematik befasste.

Der PSB AK Fußball hat dazu kurzfristig ein Informationsschreiben insbesondere für die Fußballvereine über die Ereignisse und Auswirkungen dieser Sitzung erarbeitet.

Auszug aus dem Informationsschreiben ([wpfilebase tag=file id=17 tpl=filebrowser /]):

Unsere abgestimmte Vorgehensweise wurde sowohl von der Verwaltung wie auch von der SPD unterstützt, leider  aber  von  Stv.  Beu  (Grüne)  als  Sprachführer  der  Koalition  (CDU/Grüne)  torpediert  und  die Änderung in einem so undurchsichtigen Antrag vorgebracht, daß selbst der Ausschußvorsitzende und Koalitionskollege  Stv.  Härling  (CDU),  der  natürlich  wie  alle  aus  der  Koalition  (u.a.  auch  der  SSB‐Vorsitzende  van  Schewick  ‐  CDU)  für  diesen  Antrag  gestimmt  hatte,  die  Auswirkungen  des beschlossenen  Antrags  sogar  noch  nach  der  Sitzung  im  persönlichen  Gespräch  mit  mehreren Anwesenden  völlig  anders  interpretiert  hat.  Unser  Ansinnen  den  früher  vorherrschenden  Klüngel sowie Entscheidungen aus reinem politischem Machtinteresse endlich zu begraben, ist konterkariert worden.

Schon alleine daher war das ein schwarzer Tag für den Bonner Sport.

Für den AK Fußball der PSB ist klar (siehe auch [wpfilebase tag=file id=13 tpl=filebrowser /]):

Grundsätzlich  wäre  eine  Überholspur  zu  begrüßen,  allerdings  entweder  nur  im  ursprünglichen  Sinne mit voller Kostenneutralität für die Stadt oder durch ein separates Verfahren mit einem zusätzlichen dafür ausgeschriebenen Budget. Bei letzterem würden also die momentanen 300.000 Euro weiter für die Abarbeitung der Prioritätenliste zur Verfügung bleiben und ein zusätzliches jährliches Budget (z.B. 100.000) würden für Beteiligungsfinanzierung im Rahmen der Überholspur ausgeschrieben. Wird dann letzteres nicht abgerufen, könnte dieser Etat zum normalen Sanierungsetat hinzugefügt werden.

Wir werden auch  zukünftig  alle  Entscheidungen  der  Politik  genauestens  unter  die  Lupe  nehmen  und  uns  nicht scheuen auch Roß und Reiter zu nennen.

Ich möchte hier nochmals betonen, daß es uns nicht darum geht sich für oder gegen den einen oder anderen  Verein  einzusetzen.  Uns  geht  es  alleine  um  das  Gesamtinteresse  aller  Bonner Fußballvereine, um Transparenz, Fairneß und verbindliche Regeln für alle. 

Pro Sportstadt Bonn, AK Fußball
Heiko Fleck

Lesen Sie dazu auch die weiteren Dokumente/Artikel:

Link Mitteilungsvorlage Verwaltung 1212607
Link Dringlichkeitsantrag SPD 1212605
Link Änderungsantrag CDU-Grüne 1212605AA2

Link Ergebnisse Sitzung AK Fußball 10.09.2012

Reaktionen der Politik (Link CDU Ratsfraktion, Link Grüne-Bonn)

Reaktion Stv. Härling ([wpfilebase tag=file id=51 tpl=filebrowser /])

Ergebnisse Sitzung AK Fußball – 10.09.2012

AK Fußball

Am 10.09.2012 trafen sich die PSB-Fußballvereine im Vereinsheim des BSV Roleber.

Folgende Punkte wurden beschlossen:

  • Der Arbeitskreis soll und kann die PSB-Fußballvereine nach außen offiziell vertreten.
  • Er besteht aus 5 gewählten Mitgliedern, Amtsdauer 1 Jahr.
  • Die Vollversammlungen aller PSB-Fußballvereine sollen mindestens 4 mal pro Jahr stattfinden.

Folgende Aufgaben soll der AK ab sofort umsetzen:

  • Anwerbung weiterer Fußballvereine für den PSB
  • Weiterverfolgung der bisherigen Position des AK-Fußball zur Kunstrasenthematik
  • Prüfung und ggfls. Aufarbeitung der städtischen Ausschreibung der Kunstrasensportplätze (vor allem der Belagshersteller)
  • Lösung des Problems F.-A.-Schmidt-Platz (Herstellung der ganzflächigen Bespielbarkeit, Wiederaufnahme der Pflegemaßnahmen)
  • Planung und Diskussion eines konkreten Investitions-/Sanierungsplans der Bonner Fußballsportanlagen für die nächsten 5 Jahre (erste Gespräche mit der Sportverwaltung und Politik laufen bereits)

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Protokoll: [wpfilebase tag=file id=15 tpl=filebrowser /]

Informationen zum Arbeitspapier finden Sie hier:[wpfilebase tag=file id=14 tpl=filebrowser /]

Heiko Fleck, Leiter AK Fußball

Sitzung AK Fußball

AK Fußball

Die nächste Sitzung des AK Fußball findet am 10. September 2012 um 19 Uhr im Vereinsheim des BSV Roleber statt.

Diese Sitzung ist für die weitere Arbeit des Arbeitskreises Fußball im PSB von großer Bedeutung. Die letzten Wochen geben uns Anlaß zur Hoffnung, daß der Arbeitskreis einiges bewegen und gegenüber der Sportverwaltung und Politik erreichen könnte. Die bisherige Arbeit und auch die bevorstehenden Aktivitäten sind im[wpfilebase tag=file id=16 tpl=filebrowser /] nachzulesen.

Um die dargelegten Maßnahmen und Ziele zu erreichen, müssen wir aber die bisherige Organisationsstruktur sowie die Verfahren der Meinungsbildung diskutieren und ggfls. neu ordnen.

Wir möchten daher alle Bonner Fußballvereine dringend bitten, einen Vereinsvertreter zu der Sitzung zu entsenden.

Um eine Ab- bzw. Zusage wird ebenfalls gebeten. Kontaktformular AK Fußball

Arbeitskreis Fußball
Heiko Fleck